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Ein Überblick über die Gymnasien in Steglitz-Zehlendorf
 

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  * Noch immer gibt es keine erkennbaren Absichten, sich öffentlich der NS-Vergangenheit Steglitz-Zehlendorfer Gymnasien zu stellen.   * Noch immer gibt es keine erkennbaren Absichten, sich öffentlich der NS-Vergangenheit Steglitz-Zehlendorfer Gymnasien zu stellen.
  * Die seit vielen Jahren geführte Diskussion über die Treitschkestraße spitzt sich wieder zu.\\ Die Grünen haben in den vergangenen Jahren gegen die CDU stets vehement die Umbenennung dieser Straße gefordert.\\ Heute sind die Grünen in Steglitz-Zehlendorf mit der CDU in der politischen Verantwortung:\\ **Treitschke soll nach aktuellem Beschluss beider Parteien auch weiterhin Namensgeber für die Straße in Steglitz-Zehlendorf bleiben!**   * Die seit vielen Jahren geführte Diskussion über die Treitschkestraße spitzt sich wieder zu.\\ Die Grünen haben in den vergangenen Jahren gegen die CDU stets vehement die Umbenennung dieser Straße gefordert.\\ Heute sind die Grünen in Steglitz-Zehlendorf mit der CDU in der politischen Verantwortung:\\ **Treitschke soll nach aktuellem Beschluss beider Parteien auch weiterhin Namensgeber für die Straße in Steglitz-Zehlendorf bleiben!**
-  * Die Erinnerungstradition zum „Volkstrauertag“ bleibt in Steglitz-Zehlendorf auch 2007 erhalten: Alte Kameradschaften werden am 18.11.07 ein 1934 von den Nazis aufgestelltes, jetzt aufwändig restauriertes „Ehrenmal“ für im 1. Weltkrieg Gefallene mit dem Bezirksbürgermeister in feierlicher Zeremonie einweihen. Der neue Bezirksbürgermeister Koop bleibt ideologisch in den Stiefeln seines Vorgängers Weber. Schließlich gehörte Koop einige Jahre zuvor bereits zu den vehementen Gegnern der Spiegelwand am Hermann-Ehlers-Platz, damals Seite an Seite mit den Republikanern. Koop gehörte auch 2005 zu den Verfechtern einer Neubestimmung des 8. Mai 1945. **Eine neue „Erinnerungskultur“ konnten die grünen Mehrheitsbeschaffer noch nicht erreichen.**+  * Die Erinnerungstradition zum „Volkstrauertag“ bleibt in Steglitz-Zehlendorf auch 2007 erhalten: Unter der Schirmherrschaft des neuen Bezirksbürgermeisters Kopp werden alte Kameradschaften am 18.11.07 ein 1934 von den Nazis aufgestelltes, jetzt aufwändig restauriertes „Ehrenmal“ für im 1. Weltkrieg Gefallene in feierlicher Zeremonie einweihen. Kopp bleibt ideologisch in den Stiefeln seines Vorgängers Weber. Schließlich gehörte Kopp einige Jahre zuvor bereits zu den vehementen Gegnern der Spiegelwand am Hermann-Ehlers-Platz, damals Seite an Seite mit den Republikanern. Kopp gehörte auch 2005 zu den Verfechtern einer Neubestimmung des 8. Mai 1945. **Eine neue „Erinnerungskultur“ konnten die grünen Mehrheitsbeschaffer noch nicht erreichen.**
Zur Zeit jedenfalls bleibt es fraglich, ob die Grünen mit ihrer eher konservativ ausgerichteten Kooperationspolitik (-> Jamaika-Koalition) mit der CDU gerade im bildungsbürgerlichen Steglitz-Zehlendorf den o.g. Versuch (-> 8. Mai 1945) eines immer weiter ausgreifenden Geschichtsrevisionismus stoppen können. Zur Zeit jedenfalls bleibt es fraglich, ob die Grünen mit ihrer eher konservativ ausgerichteten Kooperationspolitik (-> Jamaika-Koalition) mit der CDU gerade im bildungsbürgerlichen Steglitz-Zehlendorf den o.g. Versuch (-> 8. Mai 1945) eines immer weiter ausgreifenden Geschichtsrevisionismus stoppen können.
 
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