zurück zum <=** [[:start#|Start]] **\\ zurück <- [[Aus den Schularchiven der Gymnasien:Reichsbeamtengesetz]]\\ weiter -> [[Aus den Schularchiven der Gymnasien:Organisationsgrad]] ====== „Heil Hitler“ ====== Die Einführung des „Deutschen Grußes“ ist für alle untersuchten Schulen dokumentiert.\\ Wie weit damit der zivile Gruß im innerschulischen Bereich verdrängt wurde, ist nicht erkennbar.\\ **Diesbezügliche Konflikte innerhalb der Kollegien sind an keiner Schule belegt.** * 1933/34: Der „Hitlergruß“ wird zu Beginn und am Ende jeder Unterrichtsstunde eingeführt.((Beethoven-Gymnasium, Festschrift 1984, S. 37)) * //„Doch soll man einigen Lehrern angemerkt haben, was sie davon gehalten haben: ‚Der Form halber: Heil Hitler, Guten Morgen, Setzen!’“// ((Paulsen-Gymnasium, Festschrift 1983, S. 30)) * Sogar in der Zeit der Kinder-Landverschickung zählte der Hitler-Gruß //„in damals üblicher Form zum geregelten Tagesablauf“.//((Beethoven-Gymnasium, Festschrift 1984, S. 26)) * Oberpräsident der Provinz Brandenburg (1934):\\ //„Betrifft: Verweigerung des deutschen Grußes seitens der schulpflichtigen Kinder, deren Eltern Angehörige der Gemeinschaft ‚Zeugen Jehovas' sind.\\ **Im übrigen hat die Grußverweigerung als Verstoß gegen die bestehende Schulordnung zu gelten.“**//((Lilienthal-Gymnasium, Festschrift 1996, S. 26)) ---- zurück zum <=** [[:start#|Start]] **\\ zurück <- [[Aus den Schularchiven der Gymnasien:Reichsbeamtengesetz]]\\ weiter -> [[Aus den Schularchiven der Gymnasien:Organisationsgrad]]