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Die Einführung des „Deutschen Grußes“ ist für alle untersuchten Schulen dokumentiert.
Wie weit damit der zivile Gruß im innerschulischen Bereich verdrängt wurde, ist nicht erkennbar.
Diesbezügliche Konflikte innerhalb der Kollegien sind an keiner Schule belegt.
1933/34: Der „Hitlergruß“ wird zu Beginn und am Ende jeder Unterrichtsstunde eingeführt.
1)
„Doch soll man einigen Lehrern angemerkt haben, was sie davon gehalten haben: ‚Der Form halber: Heil Hitler, Guten Morgen, Setzen!’“ 2)
Sogar in der Zeit der Kinder-Landverschickung zählte der Hitler-Gruß
„in damals üblicher Form zum geregelten Tagesablauf“.3)
Oberpräsident der Provinz Brandenburg (1934):
„Betrifft: Verweigerung des deutschen Grußes seitens der schulpflichtigen Kinder, deren Eltern Angehörige der Gemeinschaft ‚Zeugen Jehovas’ sind.
Im übrigen hat die Grußverweigerung als Verstoß gegen die bestehende Schulordnung zu gelten.“4)
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